Chance

Jede Beteiligung an einem Fonds macht Sie als Anleger zu einem Unternehmer. Beim Windenergiefonds maxwind werden Sie indirekt Miteigentümer an Windenergieanlagen und somit Produzent von ökologischem Strom.

» Investitionen mit Bestand

In Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise, deren Auswirkungen auf der ganzen Welt spürbar sind, haben viele Menschen das Vertrauen in Finanzanlagen verloren. Die Investition in Sachwerte hingegen ist eine solide Alternative. Sachwerte verfügen über Substanz, die unabhängig von allen Hochs und Tiefs der Börsen- und Finanzmärkte bestehen bleibt. Eine Möglichkeit, in Sachwerte zu investieren, sind geschlossene Fonds. Hier wird das eingeworbene Geld in Sachwerte investiert und somit Wert geschaffen, der über Jahre hinweg Bestand hat.

» Klares Umdenken in der Energiepolitik

Für maxwind spricht darüber hinaus, dass der nicht mehr zu leugnende Klimawandel und Atomkatastrophen wie in Japan ein klares Umdenken in der Energiepolitik bewirken: weg von fossiler und nuklearer Energieversorgung, hin zu erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne und Co. Die Grundlage für diesen Wachstumsmarkt bildet die Energiewende der Bundesregierung.

» Wachstumsmarkt erneuerbare Energien

Ziel der Bundesregierung ist es, die Energieversorgung bis zur Mitte des Jahrhunderts auf eine neue Grundlage zu stellen. Innerhalb der nächsten 40 Jahre soll die Stromerzeugung von heute rund 80 % aus konventioneller Erzeugung auf mindestens 80 % aus erneuerbaren Energien umgestellt werden. Die Windenergie hat dabei heute mit 8 % den größten Anteil der erneuerbaren Energiequellen.

» Große Anlage und moderne Technik

Gemeinhin gelten nur Küstenregionen als lohnende Standorte für Windparks. Bei Windenergie denken die wenigsten an Süddeutschland. Doch mit der Höhe und der Rotorfläche moderner Windenergieanlagen steigt auch die Attraktivität vermeintlich windschwacher Standorte. Denn bei Nutzung von Höhen jenseits der 100 Meter ist auch im Binnenland eine reiche Windernte möglich. Dabei kann mit jedem weiteren Höhenmeter bis zu 1 % mehr Strom produziert werden. Windenergieanlagen mit Nabenhöhen um 140 Meter, Anlagenleistung ab 2,4 MW und Rotordurchmessern von über 100 Meter erzeugen bis zu 8 Mip. kWh/Jahr, genug Strom für über 2.000 Haushalte.

» Garantierte Einspeisevergütung

Das Ziel der Bundesregierung, die Energiewende, wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) untermauert. Es sichert nicht nur eine feste Energieeinspeisevergütung für 20 Jahre (EEG § 21 und § 29 – für 2012: 9,41 Eurocent / für 2013: 9,27 Eurocent / für 2014: 9,13 Eurocent), sondern zudem die vorrangige Einspeisung und den vorrangigen Transport von Strom aus erneuerbaren Energien (EEG § 8).

» Direktvermarktung

Bei weiterhin steigenden Strompreisen wird jedoch die Direktvermarktung von Windstrom zunehmend zu einer attraktiven Option. Unter Direktvermarktung versteht man dabei die Veräußerung des erzeugten Stroms an Dritte über die Strom-Börse in Leipzig. So ist es möglich, bei einem Verkauf des Stroms an der Börse in Leipzig Marktpreise zu erzielen, die über dem EEG-Vergütungssatz liegen.